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Asylhärten im Burgenland, derStandard.at, 16.12.2011
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""Vielfach wegen geringster Vergehen" werde Asylwerbern vom Land die Grundversorgung - sprich Unterbringung und Verpflegung - gestrichen, sagte Klien. Doch Bescheide, die Grundlage für Berufungen sein können, würden ihnen meist nicht ausgestellt."
Wundert einen nicht. Die burgenländische Landesregierung setzt zudem voll und ganz auf das System "Wirtshaus". Es gibt nur mobile Betreuung. Die ehemaligen WirtInnen sind jedoch nicht für die Betreuung von Flüchtlingen ausgebildet.
Die Menschen sind in sehr kleinen, abgelegenen Ortschaften untergebracht. Keine Deutschkurse und auch sonst nicht viele Möglichkeiten sich zu beschäftigen.
Gasthäusern wird so die wirtschaftliche Existenz gesichert. Nur in Vorarlberg gibt es keine "Flüchtlingswirtshäuser".

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